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Die KINDERHILFE CHILLAN Lebach e.V. wurde 1978 von der Blindenlehrerin Monika Hoffeld und Pfarrer Hermann-Ludwig Meiser gegründet. Damals hielten sich in Lebach einige chilenische Asylsuchende auf, die vor der Militärdiktatur Pinochets geflohen waren. Sie berichteten Monika Hoffeld von der unbeschreiblichen Not in ihrer Heimat, die sich daraufhin mit Pfarrer Meiser entschloss, Hilfe zu leisten. Anfänglich wurden zunächst nur Sach- und Kleiderspenden nach Chile geschickt. Durch ein Schulfest am Realgymnasium Lebach, an dem Pfarrer Meiser bis 1988 tätig war, kam unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ ein stattlicher Geldbetrag zusammen. Mit diesem Geld wurden dann Maßnahmen finanziert, die vor allem Not leidenden Kindern und Jugendlichen zugute kamen. |
Monika Hoffeld und |
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Motto der KINDERHILFE CHILLÁN„Das größte Übel,
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Grundsätze derKINDERHILFE CHILLÁNSeit der Gründung des Vereins lässt sich der Vorstand vor allem von folgenden Grundsätzen leiten: - Der Verein dient ausschließlich humanitären Zwecken und fördert Projekte für Kinder und Jugendliche, die in der chilenischen Stadt CHILLAN und deren Umgebung angesiedelt sind. - Jede Unterstützung des Vereins ist Hilfe zur Selbsthilfe. Langfristig gesehen sollen die chilenischen Partner/innen, die Träger /innen der Projekte sind, in die Lage versetzt werden, finanziell unabhängig zu sein. - Die Mitglieder des Vorstandes überzeugen sich vor Ort über die sachgemäße Verwendung der Fördergelder. Der Verein unterstützt nur Projekte, deren Projektleiter dem Vorstand persönlich aus langjähriger Zusammenarbeit persönlich bekannt sind. - Die Vereinsmitglieder/innen arbeiten ehrenamtlich und ohne Aufwandsentschädigung. Die Verwaltungsgebühren werden so gering wie möglich gehalten (Im Jahr 2000 betrugen sie lediglich 0,9 %) |
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