Hungermarsch
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Pfarrer Hermann-Ludwig Meiser, ehemaliger Religionslehrer am Lebacher Gymnasium und Mitbegründer der KINDERHILFE CHILLÁN, organisierte zusammen mit Monika Hoffeld erstmalig 1979 einen Hungermarsch unter dem Motto: „Anders leben - teilen lernen“. Seit dieser Zeit wird der Hungermarsch jedes Jahr durchgeführt.

Jede/r Teilernehmer/in erhält im Vorfeld eine Hungermarschkarte. Damit geht er/sie zu Bekannten und Verwandten und vereinbart mit ihnen einen bestimmten Betrag pro gewandertem Kilometer (z.B. einen Euro oder weniger pro km) und lässt sich dies durch Unterschrift bestätigen.

Die Marschroute ist in Stationen von je 5 Kilometer eingeteilt und wird an den einzelnen Stationen bestätigt. Die TeilnehmerInnen können selbst wählen, ob sie die ganze oder Teilstrecken gehen wollen.

Die vereinbarten Beträge werden auf die Konten der KINDERHILFE CHILLÁN oder an der Hungermarschkasse eingezahlt.

Nachdem Pfarrer Meiser 1988 als Seelsorger nach Bitburg gegangen war, sind auch dort jährlich ein Hungermarsch, ein Blumenverkauf und eine Backaktion durchgeführt worden.

 

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